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Produktabbildung: Malen ist eine Form der Selbsterkenntnis

Artikelnummer: 2648865

Malen ist eine Form der Selbsterkenntnis

Ausgiebige Einblicke des Malers in Arbeitsweisen, Inspirationen und Traditionen: »Lernt mich langsam lesen.« Malen ist für Michael Triegel eine Form der Selbsterkenntnis, anfangs in der Nachfolge Friedrich Nietzsches. Spätestens aber seit der Ergänzung des Naumburger Altars steht der religiöse Impetus seines Werkes dem größeren Publikum plastisch vor Augen. Im Stil der Alten Meister bietet der »Pictor doctus« kunstvolle Brechungen antiker und christlicher Figuren der Passion. Die symbolisch und allegorisch reichen Bilder fordern ein ikonographisches Sehen heraus, knüpfen vielschichtig an die abendländische Kunst und Kultur an und schaffen persönliche Synthesen von Tradition und Moderne. Mit den Meistern der Renaissance bietet ihm Italien seit 1989 die ästhetische Herausforderung für sein Können. Im malerischen Denken sucht Triegel, für sich den Ort des Menschen zwischen Welt und Gott zu bestimmen.Triegels Reden und Gespräche bieten Horizonte zwischen Philosophie, Theologie und Literatur.

Preis: 32,00 €

Preis inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.

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Produktmerkmale

  • Autor: Michael Triegel / Matthias Bormuth
  • Verlag: Wallstein
  • Bindung: Hardcover
  • ISBN / EAN: 9783835357464

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Artikel-Nr.: 2648865

Malen ist eine Form der Selbsterkenntnis

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Entdecken Sie die faszinierende Welt des Malens von Michael Triegel, einer tiefen Form der Selbsterkenntnis und spirituellen Suche. Die kunstvollen Bilder verbinden Tradition und Moderne, fordern zum ikonographischen Sehen heraus und eröffnen Horizonte zwischen Philosophie, Theologie und Literatur – ein inspirierender Einblick in die Arbeitsweise und Inspirationen dieses bedeutenden Künstlers.
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Ausgiebige Einblicke des Malers in Arbeitsweisen, Inspirationen und Traditionen: »Lernt mich langsam lesen.« Malen ist für Michael Triegel eine Form der Selbsterkenntnis, anfangs in der Nachfolge Friedrich Nietzsches. Spätestens aber seit der Ergänzung des Naumburger Altars steht der religiöse Impetus seines Werkes dem größeren Publikum plastisch vor Augen. Im Stil der Alten Meister bietet der »Pictor doctus« kunstvolle Brechungen antiker und christlicher Figuren der Passion. Die symbolisch und allegorisch reichen Bilder fordern ein ikonographisches Sehen heraus, knüpfen vielschichtig an die abendländische Kunst und Kultur an und schaffen persönliche Synthesen von Tradition und Moderne. Mit den Meistern der Renaissance bietet ihm Italien seit 1989 die ästhetische Herausforderung für sein Können. Im malerischen Denken sucht Triegel, für sich den Ort des Menschen zwischen Welt und Gott zu bestimmen.Triegels Reden und Gespräche bieten Horizonte zwischen Philosophie, Theologie und Literatur.
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