
Bruno Walter: Lieder - Gesamtaufnahme
- Medium:
- Audio-CD
- Label:
- Brilliant Classics
- Anzahl der Medien:
- 1 CD
- Anzahl der Titel:
- 26
- ISBN / EAN:
- 5029365915427
- Erscheinungsdatum:
- 18.09.2009
- Spielzeit:
- 65 Min.

Artikelnummer: 2360580
Eine wertvolle Aufnahme: denn es ist die erste von Liedern, die der Dirigent Bruno Walter komponiert hat. Durch seine klanglich enorm suggestiven Interpretationen der Musik von Gustav Mahler, den Walter persönlich kannte, errang der Dirigent Kultstatus als Pultmagier des vergangenen Jahrhunderts.
So wie Gustav Mahler zu seinen Lebzeiten eher als Dirigent berühmt war, so ist Bruno Walter nie als Komponist wahrgenommen worden. Die Lieder von Bruno Walter sind nicht spätromantisch-avantgardistisch gehalten, wie man hätte annehmen können. Es sind eher die Vorbilder Schumann, Brahms und auch Mahler, die man meint, herauszuhören. In einem Brief äußert sich Walter über seine Ansichten zu Melodie und Harmonie, die seiner Meinung nach im Moment ihrer Entstehung als Einheit feststehen müssen und nur noch der handwerklich-kompositorischen Ausarbeitung bedürfen. Diese klassizistische Einstellung hört man seinen durchaus berührenden eigenen Werken an, auch was die poetische Melodieführung des Textes anbelangt.
Preis: 3,99 €
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Eine wertvolle Aufnahme: denn es ist die erste von Liedern, die der Dirigent Bruno Walter komponiert hat. Durch seine klanglich enorm suggestiven Interpretationen der Musik von Gustav Mahler, den Walter persönlich kannte, errang der Dirigent Kultstatus als Pultmagier des vergangenen Jahrhunderts.
So wie Gustav Mahler zu seinen Lebzeiten eher als Dirigent berühmt war, so ist Bruno Walter nie als Komponist wahrgenommen worden. Die Lieder von Bruno Walter sind nicht spätromantisch-avantgardistisch gehalten, wie man hätte annehmen können. Es sind eher die Vorbilder Schumann, Brahms und auch Mahler, die man meint, herauszuhören. In einem Brief äußert sich Walter über seine Ansichten zu Melodie und Harmonie, die seiner Meinung nach im Moment ihrer Entstehung als Einheit feststehen müssen und nur noch der handwerklich-kompositorischen Ausarbeitung bedürfen. Diese klassizistische Einstellung hört man seinen durchaus berührenden eigenen Werken an, auch was die poetische Melodieführung des Textes anbelangt.