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Produktabbildung: Turandot

Artikelnummer: 114779

Turandot

Das schaurig-rührende Märchen von der ebenso schönen wie grausamen Turandot war für Puccini der ideale Opernstoff: Die chinesische Prinzessin gibt jedem der zahlreichen Verehrer, die um ihre Hand anhalten, drei Rätsel auf. Wer die Antwort weiß, darf sie heiraten - sonst bezahlt er seine Liebe mit dem Leben. Noch kein Bewerber konnte bisher die Rätsel lösen, und so endeten sie alle auf dem Schafott. Da erscheint der siegessichere Prinz Calaf. Puccini schuf daraus eine von großen Gefühlen getragene Oper, die von der allmächtigen Kraft der Liebe handelt. Die Tragödie um die eiskalte Prinzessin bricht er durch grotesk-komödiantische Einschübe - die Auftritte der drei Hofschranzen Ping, Pang und Pong - und dadurch, dass er mit der selbstlos liebenden Sklavin Liù dem grausamen Spiel der Turandot ein märchenhaft ideales Menschenbild entgegenstellt. Puccinis Prinz Calaf, der sich in blinder Verliebtheit und voll Zuversicht dem despotischen Spiel der Turandot stellt, ihre Rätsel löst und sie am Ende durch die Kraft seiner Liebe - und einen Kuss - bekehrt, ist eine Glanzrolle für jeden Tenor, die Arie Nessun dorma wohl die bekannteste Tenorarie überhaupt. Für die Premiere seines "Festival del Mediterrani" brachte der "Palau de les Arts" in Valencia eine spektakuläre Neuinszenierung der "Turandot" auf die Bühne, die mit 460 Quadratmetern übrigens eine der größten Opernbühnen der Welt ist. Im gigantischen Orchestergraben zündet Pultstar Zubin Mehta ein musikalisches Feuerwerk, die Wiener Zeitung konstatiert zu Recht "frenetischen Beifall" und "technische Brillanz". Und auch die Solisten glänzen: Maria Guleghina als erst eiskalte, dann dahin schmelzende Prinzessin, Alexia Voulgardiou als sehr berührende Liù, Alexánder Tsymbalyuk als machtvoller Timur und schließlich Mario Berti als prächtiger Calaf, der laut Wiener Zeitung mit seinem furios leuchtenden Nessun dorma "sogar Pavarotti Konkurrenz macht".

Preis: 39,99 €

Preis inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.

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Produktmerkmale

  • Regisseur: Guleghina / Berti / Tsymbalyuk / +
  • Anzahl der Medien: 1 DVD
  • Anzahl der Titel: 32
  • Altersfreigabe: 0
  • ISBN / EAN: 0814337015008
  • Spielzeit: 156 Min.

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Artikel-Nr.: 114779

Turandot

Anzahl der Medien:
1 DVD
Anzahl der Titel:
32
Altersfreigabe:
0
ISBN / EAN:
0814337015008
Erscheinungsdatum:
13.05.2016
Spielzeit:
156 Min.
39,99 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Das schaurig-rührende Märchen von der ebenso schönen wie grausamen Turandot war für Puccini der ideale Opernstoff: Die chinesische Prinzessin gibt jedem der zahlreichen Verehrer, die um ihre Hand anhalten, drei Rätsel auf. Wer die Antwort weiß, darf sie heiraten - sonst bezahlt er seine Liebe mit dem Leben. Noch kein Bewerber konnte bisher die Rätsel lösen, und so endeten sie alle auf dem Schafott. Da erscheint der siegessichere Prinz Calaf. Puccini schuf daraus eine von großen Gefühlen getragene Oper, die von der allmächtigen Kraft der Liebe handelt. Die Tragödie um die eiskalte Prinzessin bricht er durch grotesk-komödiantische Einschübe - die Auftritte der drei Hofschranzen Ping, Pang und Pong - und dadurch, dass er mit der selbstlos liebenden Sklavin Liù dem grausamen Spiel der Turandot ein märchenhaft ideales Menschenbild entgegenstellt. Puccinis Prinz Calaf, der sich in blinder Verliebtheit und voll Zuversicht dem despotischen Spiel der Turandot stellt, ihre Rätsel löst und sie am Ende durch die Kraft seiner Liebe - und einen Kuss - bekehrt, ist eine Glanzrolle für jeden Tenor, die Arie Nessun dorma wohl die bekannteste Tenorarie überhaupt. Für die Premiere seines "Festival del Mediterrani" brachte der "Palau de les Arts" in Valencia eine spektakuläre Neuinszenierung der "Turandot" auf die Bühne, die mit 460 Quadratmetern übrigens eine der größten Opernbühnen der Welt ist. Im gigantischen Orchestergraben zündet Pultstar Zubin Mehta ein musikalisches Feuerwerk, die Wiener Zeitung konstatiert zu Recht "frenetischen Beifall" und "technische Brillanz". Und auch die Solisten glänzen: Maria Guleghina als erst eiskalte, dann dahin schmelzende Prinzessin, Alexia Voulgardiou als sehr berührende Liù, Alexánder Tsymbalyuk als machtvoller Timur und schließlich Mario Berti als prächtiger Calaf, der laut Wiener Zeitung mit seinem furios leuchtenden Nessun dorma "sogar Pavarotti Konkurrenz macht".
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Das schaurig-rührende Märchen von der ebenso schönen wie grausamen Turandot war für Puccini der ideale Opernstoff: Die chinesische Prinzessin gibt jedem der zahlreichen Verehrer, die um ihre Hand anhalten, drei Rätsel auf. Wer die Antwort weiß, darf sie heiraten - sonst bezahlt er seine Liebe mit dem Leben. Noch kein Bewerber konnte bisher die Rätsel lösen, und so endeten sie alle auf dem Schafott. Da erscheint der siegessichere Prinz Calaf. Puccini schuf daraus eine von großen Gefühlen getragene Oper, die von der allmächtigen Kraft der Liebe handelt. Die Tragödie um die eiskalte Prinzessin bricht er durch grotesk-komödiantische Einschübe - die Auftritte der drei Hofschranzen Ping, Pang und Pong - und dadurch, dass er mit der selbstlos liebenden Sklavin Liù dem grausamen Spiel der Turandot ein märchenhaft ideales Menschenbild entgegenstellt. Puccinis Prinz Calaf, der sich in blinder Verliebtheit und voll Zuversicht dem despotischen Spiel der Turandot stellt, ihre Rätsel löst und sie am Ende durch die Kraft seiner Liebe - und einen Kuss - bekehrt, ist eine Glanzrolle für jeden Tenor, die Arie Nessun dorma wohl die bekannteste Tenorarie überhaupt. Für die Premiere seines "Festival del Mediterrani" brachte der "Palau de les Arts" in Valencia eine spektakuläre Neuinszenierung der "Turandot" auf die Bühne, die mit 460 Quadratmetern übrigens eine der größten Opernbühnen der Welt ist. Im gigantischen Orchestergraben zündet Pultstar Zubin Mehta ein musikalisches Feuerwerk, die Wiener Zeitung konstatiert zu Recht "frenetischen Beifall" und "technische Brillanz". Und auch die Solisten glänzen: Maria Guleghina als erst eiskalte, dann dahin schmelzende Prinzessin, Alexia Voulgardiou als sehr berührende Liù, Alexánder Tsymbalyuk als machtvoller Timur und schließlich Mario Berti als prächtiger Calaf, der laut Wiener Zeitung mit seinem furios leuchtenden Nessun dorma "sogar Pavarotti Konkurrenz macht".
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