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Produktabbildung: Tiere im Ersten Weltkrieg

Artikelnummer: 29493

Tiere im Ersten Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg war ein industrialisierter Massenkrieg. Doch in das
Grollen der Artilleriegeschütze und das Rattern der Maschinengewehre mischten
sich millionenfaches Hufgetrappel, bellten hunderttausendfach Hunde
und vernahm man den leisen Flügelschlag von Brieftauben. Millionen von
Reit-, Last- und Zugtieren waren zwischen 1914 und 1918 für die Fortbewegung
von Menschen und Material unverzichtbar. Und auch wenn nicht jeder Soldat
mit Pferden, Meldehunden oder Militärbrieftauben zu tun hatte, so fochten
doch fast alle ihren täglichen Kampf mit Läusen, Wanzen und Flöhen, die in
den Quartieren und Schützengräben ebenso omnipräsent waren wie Ratten.
Fernab von gängigen Mythen und Heldengeschichten schildert Rainer Pöppinghege,
wie im Ersten Weltkrieg massenhaft Tiere rekrutiert und eingesetzt wurden.
Mit kundigem Blick auf die vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch
und Tier fokussiert er einen vernachlässigten Aspekt der Historiographie
und liefert einen aufschlussreichen Essay zum letzten großen Krieg, in den der
Mensch mit dem Tier zog und der somit das Ende einer jahrtausende alten
Kulturgeschichte markiert.
 

Preis: 18,95 €

Preis inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.

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Produktmerkmale

  • Autor: Rainer Pöppinghege
  • Anzahl der Medien: 1 Buch
  • Anzahl Seiten: 144
  • Verlag: Rotbuch
  • Bindung: Hardcover
  • ISBN / EAN: 9783867892001

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Artikel-Nr.: 29493

Tiere im Ersten Weltkrieg

18,95 €
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Der Erste Weltkrieg war ein industrialisierter Massenkrieg. Doch in das
Grollen der Artilleriegeschütze und das Rattern der Maschinengewehre mischten
sich millionenfaches Hufgetrappel, bellten hunderttausendfach Hunde
und vernahm man den leisen Flügelschlag von Brieftauben. Millionen von
Reit-, Last- und Zugtieren waren zwischen 1914 und 1918 für die Fortbewegung
von Menschen und Material unverzichtbar. Und auch wenn nicht jeder Soldat
mit Pferden, Meldehunden oder Militärbrieftauben zu tun hatte, so fochten
doch fast alle ihren täglichen Kampf mit Läusen, Wanzen und Flöhen, die in
den Quartieren und Schützengräben ebenso omnipräsent waren wie Ratten.
Fernab von gängigen Mythen und Heldengeschichten schildert Rainer Pöppinghege,
wie im Ersten Weltkrieg massenhaft Tiere rekrutiert und eingesetzt wurden.
Mit kundigem Blick auf die vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch
und Tier fokussiert er einen vernachlässigten Aspekt der Historiographie
und liefert einen aufschlussreichen Essay zum letzten großen Krieg, in den der
Mensch mit dem Tier zog und der somit das Ende einer jahrtausende alten
Kulturgeschichte markiert.
 
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