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Produktabbildung: Cello Concertos / Cellokonzerte op. 58 & 107, 1 Audio-CD

Artikelnummer: 85790

Cello Concertos / Cellokonzerte op. 58 & 107, 1 Audio-CD

Angesichts der Tatsache, dass Sergei Prokofieff und Dmitri Schostakowitsch sehr unterschiedliche Charaktere waren, ist es wohl eher auf Geographie und Chronologie als auf eine tiefere musikalische Verbindung zurückzuführen, dass die beiden Komponisten in musikhistorischen Büchern nicht selten zusammen gent werden. Dennoch lassen sich im jeweiligen musikalischen Ausdruck gewisse Ähnlichkeiten festmachen, wie die beiden hier gegenübergestellten Konzerte zeigen, die man als geradezu leidenschaftliche anti-romantische Werke betrachten könnte. Im Gegensatz zu seinem im 19. Jahrhundert entstandenen Image als lyrisches und poetisches Instrument tritt das Violoncello hier eher als Krieger in einer sinistren neuen Welt voller vielfältiger Bedrohungen und Widrigkeiten auf. Was die Aufnahme zusätzlich interessant macht ist, dass sich Steven Isserlis für das Cellokonzert Op.58 von Sergei Prokofieff entschieden hat, das lange nur in der stark überarbeiteten Fassung als Symphonisches Konzert Op.125 bekannt war. Dieses entstand in Zusammenarbeit mit Mstislav Rostropowitsch, für den auch Schostakowitsch seine beiden Cellokonzerte schrieb. Paavo Järvi und das bestens disponierte hr-Sinfonieorchester Frankfurt bilden hier den idealen Hintergrund für die leidenschaftliche Virtuosität Isserlis.

Preis: 21,95 €

Preis inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.

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Produktmerkmale

  • Autor: Sergej Prokofjew / Dmitrij Schostakowitsch / Steven Isserlis / Paavo Järvi / Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt
  • ISBN / EAN: 0034571280370

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Artikel-Nr.: 85790

Cello Concertos / Cellokonzerte op. 58 & 107, 1 Audio-CD

ISBN / EAN:
0034571280370
Erscheinungsdatum:
11.03.2015
21,95 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Angesichts der Tatsache, dass Sergei Prokofieff und Dmitri Schostakowitsch sehr unterschiedliche Charaktere waren, ist es wohl eher auf Geographie und Chronologie als auf eine tiefere musikalische Verbindung zurückzuführen, dass die beiden Komponisten in musikhistorischen Büchern nicht selten zusammen gent werden. Dennoch lassen sich im jeweiligen musikalischen Ausdruck gewisse Ähnlichkeiten festmachen, wie die beiden hier gegenübergestellten Konzerte zeigen, die man als geradezu leidenschaftliche anti-romantische Werke betrachten könnte. Im Gegensatz zu seinem im 19. Jahrhundert entstandenen Image als lyrisches und poetisches Instrument tritt das Violoncello hier eher als Krieger in einer sinistren neuen Welt voller vielfältiger Bedrohungen und Widrigkeiten auf. Was die Aufnahme zusätzlich interessant macht ist, dass sich Steven Isserlis für das Cellokonzert Op.58 von Sergei Prokofieff entschieden hat, das lange nur in der stark überarbeiteten Fassung als Symphonisches Konzert Op.125 bekannt war. Dieses entstand in Zusammenarbeit mit Mstislav Rostropowitsch, für den auch Schostakowitsch seine beiden Cellokonzerte schrieb. Paavo Järvi und das bestens disponierte hr-Sinfonieorchester Frankfurt bilden hier den idealen Hintergrund für die leidenschaftliche Virtuosität Isserlis.
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